Das ist auch so ne Sache die mich immer genervt hat. Wenn man in einem längeren WordPress Eingabe-Feld einen Quicktag benutzt springt der Fokus der Textarea an den Anfang. Der Cursor stimmt zwar, man kann also einfach weiter schreiben, trotzdem sehr nervig.
Im Gegensatz zu http://www.kaipahl.de/dogfood/dogfood.html“>Kai geht das bei mir aber auch nicht im Firefox 1.0 (Win und Mac getestet). Deswegen habe ich mir mal die Version im WordPress CVS angesehen und siehe da, der Bug wurde gefixt. Nach Anwenden dieses Patches funktionierts alles einwandfrei und ich frage mich warum ich das nicht schon früher gemacht habe :)
Für alle die nicht auf das nächste WordPress-Release warten können.
Unter OS X Subversion für die lokale Nutzung zu installieren, d.h. ohne Apache/WebDAV-Unterstützung ist eigentlich ganz einfach, wenn man weiß wie es geht :)
1. Subversion
Man nehme das von Martin Ott freundlicherweise zusammengestellte Package und installiere es. Zack, schon hat man Subversion installiert, das war einfach :)
2. Repository einrichten
Um seine Projekte zu verwalten muss man erstmal ein Repository einrichten, in dem alles gespeichert wird. Ich hab meins in den Library-Ordner gepackt, wo ist aber eigentlich egal. Dazu öffne man ein Terminal:
svnadmin create ~/Library/Subversion
3. Projekt importieren
Für die lokale Arbeit reicht ein einziges Repository locker aus, deswegen jetzt die Projekte einfach als Unterordner importieren
svn import MyProject file:///Users/flo/Library/Subversion/MyProject --message="initial import"
(eine Zeile) wobei MyProject der Ordner ist in dem das Projekt liegt. Den Pfad zum Repository sollte man natürlich anpassen. Wichtig ist das zusätzliche MyProject im Repository-Pfad, sonst wird kein Unterverzeichnis für das Projekt erstellt.
4. Working Copy
Wir haben das Projekt bis jetzt nur “eingecheckt”, um damit arbeiten zu können muss es erst wieder “ausgecheckt” werden. Dazu einfach einen neuen Ordner erstellen und im Terminal in dem Ordner
svn checkout file:///Users/flo/Library/Subversion/MyProject/ .
Der Punkt am Ende sorgt dafür, dass die Dateien in den aktuellen Ordner kommen. Wenn man ihn weglässt wird einfach ein Unterordner MyProject erstellt, in dem dann die Dateien sind.
5. Los gehts
In dem ausgecheckten Verzeichnis kann man jetzt arbeiten und die Änderungen per Commit wieder ins Repository spielen. Mehr Informationen gibts im Handbuch. Wer keine Lust auf die Kommandozeile hat benutzt einfach:
6. SvnX
Etwas komfortabler, vorallem wenn man sich ältere Versionen anschauen möchte und nicht für jedes Commit ins Terminal wechseln will, ist SvnX,, ein Cocoa-Programm für Subversion.
Nach der Installation richtet man einfach ein Repository mit dem Pfad ein und erstellt einen Eintrag im Working-Copies-Fenster für den Ordner den wir gerade ausgecheckt haben. Mit einem Doppelklick auf den Repository-Eintrag kann man sich die Versionen und Logs anschauen, ein Doppelklick auf die Working Copy erzeugt ein Fenster für Updates und Commits. Funktioniert ganz ordentlich.
Zusätzliche Links:

Hier gibts nen deutschen Mirror, hilft leider nicht bei Extension-Updates aber man muss ja auch nicht alles immer sofort haben :)
Update:
Mein Pet-Bug wurde leider noch nicht gefixt, bin ich denn der einzige den das stört? Mindestens alle WordPress-User müssten darunter leidern. Aber ich habe immer noch Hoffnung.
Sehr interessant finde ich die neue Standard-Homepage (jetzt nicht unbedingt vom Inhalt, sondern so halt) von Firefox: google.com/firefox. So hat ein Portal im Jahre 2004 auszusehen.