OS X Software: Quicksilver. Quicksilver ist ein Launchbar-Ersatz wenn nicht sogar mehr. Ich hab das Ding gestern mal ausprobiert und es tut was es soll aber so überschwenglich begeistert wie Todd von What Do I Know bin ich nicht.
Ja, es hat drei visuelle Styles um die Programme zu starten aber keiner hat mich voll überzeugt, ich mag das unauffällige Erscheinungsbild von Launchbar. Vielleicht auch nur die Gewöhnung ;-)
Von der besseren Performance hab ich auch nicht viel gemerkt. Das Anzeigen dauert auf meinem iBook auf jeden Fall länger als bei Launchbar und die Startup-Zeit ist mir egal. Wer rebootet schon sein iBook? ;)
Der Hauptvorteil ist natürlich das es free ist, ganz klar. Die zusätzliche Features könnten auch ganz nützlich sein wenn man sie mal in den Workflow eingebunden hat. Aber ich bleibe erstmal bei Launchbar, die haben wenigstes ne informative Produkt-Seite.
QuickSilver – A Better OS X In Just 10 Minutes – noch ein kleines Tutorial da die Doku, sagen wir mal, etwas dürftig ist.



So toll CSS ja auch ist, bei umfangreichen Styles für viele verschiedene Seiten stösst es auch an Grenzen. Mein Stylesheet ist jetzt 9KB groß und man verliert doch sehr schnell die Übersicht. Ein Konzept um das besser zu strukturieren wäre da hilfreich, momentan helfe ich mir halt mit (hoffentlich) guten Bezeichnern und Kommentaren im CSS.
Deswegen habe ich auch – nachdem ich mit dem Design jetzt erstmal fertig bin – mein Stylesheet einem Refactoring unterzogen. Logisch geordnet, Kommentare geschrieben und versucht Redundantes und nicht Benötigtes rauszuschmeissen. Sehr hilfreich und erstmals richtig von mir verstanden ist die Verwendung von Selektoren, damit man nicht in die classitis kommt.
Eine Sache die ich nicht richtig entscheiden konnte ist die Verwendung von einem CSS-Block für mehrere verschiedene Elemente:
.post .meta, .post .meta A,
.left a, .right a,
.archive a, li.arch-day a {
color: #ccf;
font-weight: normal;
letter-spacing: 0;
text-decoration: none;
border: none;
}
Als ewiger Optimierer finde ich das natürlich gut *g*, aber zu einer besseren Übersichtlichkeit und Wartbarkeit führt das nicht gerade.
TypeKey is centralized, so obviously lots of people who run their own weblogs are against it. It’s not open source, so obviously lots of un-American bastards who run open source software are against it. And it’s not from Dave Winer, so obviously Dave Winer is against it. I am reflexively in favor of anything Dave Winer is against. But let’s look at the facts before we jump to conclusions. After all, this is the blogosphere, and we’re known for that.
Aus TypeKey? You Blow Me [dive into mark], komplette und geniale Schilderung der Lage ;-)
Ein guter Tipp für Cygwin der das ganze noch ne ganze Ecke brauchbarer macht ist anstatt der normalen Dos-Box nen richtigen Terminal-Emulator zu nehmen. In dem Fall rxvt. Einfach das rxvt-Paket beim Cygwin-Setup auswählen und man bekommt ein für Windows kompiliertes rxvt, was etwas drollig aussieht ;-)

Funktioniert aber um Längen besser, vorallem was Copy&Paste angeht. Das ist mit der normalen DOS-Box nämlich fast nicht möglich. Mit rxvt geht das wie man es von z.B. Putty gewohnt ist mit Strg-Einfg und Shift-Einfg und die Welt ist wieder ein bisschen besser geworden ;-) Aber auch selektieren mit der Maus und das Scrollrad funktioniert.
Um rxvt dann aufzurufen macht man nen Shortcut dem man dann ne ganze Menge an Konfigurations-Parametern mitgeben kann (die man der rxvt manpage entnehmen kann). Der sieht dann bei mir so aus:
C:\Develop\cygwin\bin\rxvt.exe -g 100x40 -bg black -fg grey -fn "Lucida Console-14" -T Shell -sr -tn ansi -ls -e bash --login -i
Um mal zusammenzufassen was bei meiner kleinen Wiki-Evaluation rausgekommen ist und was ich jetzt benutze.
Der ursrpüngliche Eintrag ist ja schon etwas länger her und ich habe mich auch schon vor ein paar Wochen für ein System entschieden. Aber ich benutze es nicht viel und es ist wohl nicht das, was ich gesucht habe.
Wie schon festgestellt ist das Angebot an Wiki-Scripten unglaublich groß und jeder der programmieren kann programmiert ein Wiki, nachdem er mit dem Weblog-Script fertig ist, so scheint es ;-)
Mein Kriterien sind im Prinzip: PHP und MySQL, XHTML-Ausgabe, leicht über CSS anpassbar und die Features die ich brauche, wobei ich als Wiki-Anfänger eben nicht weiss welche Features ich brauche. Ich schreibe im Prinzip weil mein Testsieger jetzt gegen die ersten drei Kriterien verstoßen hat *g*
Angeschaut habe ich mir
Da mir MoinMojn als Ganzes am Besten gefallen hat und ich auch nicht wusste was ich mal an Features brauchen kann habe ich mich jetzt für MoinMoin entschieden. Sicher etwas inkonsequent nach meinen Kriterien, aber egal ;-)
Aber wie gesagt, richtig funktioniert das Wiki für meinen Zweck nicht so dass ich jetzt zwar einen ganz guten Überblick über Wikis habe, im Grundproblem aber nicht viel weiter.
Sometimes the truth of a thing is not so much in the think of it, but in the feel of it.
— Stanley Kubrick
Ich wollte mir mein Urteil über Markdown nicht bilden, bevor nicht John Gruber himself geschrieben hat was die Philosophie von Markdown ist. Und das hat er. In seinem unglaublichen Gruber-Style – der sein Weblog auch für nicht Mac-Nerds zu einem Must-Read macht – erklärt er den Sinn von Markdown. Und es macht Sinn. Sogar für mich ;-)
Thus, Markdown. Email-style writing for the web.
Die Dokumenation ist jetzt auch gewachsen und lässt keine Frage mehr offen. Störend ist nur das das ganze ein Perl-Ding ist und nicht sonderlich gut in PHP integrierbar. Auch wenn es geht.

Aus der Kategorie: Wenn man sonst nix zu tun hat
Da WordPress Kommentatoren ja leider kein Möglichkeit bieten den Kommentar nachträglich zu ändern hab ich jetzt mal ein Live-Preview des Kommentars eingebaut.
Funktioniert nur mit JavaScript, aber wie ich finde eine gute Anwendung für JavaScript. Man braucht das nicht wirklich und es funktioniert auch noch alles wenn man JavaScript deaktiviert hat. Geklaut bei Chris, Jon und Shaun.
Außerdem gibts nen praktischen kleinen Link um die textarea zu vergrößern, nur falls jemand auf die Idee kommt seine Diplom-Arbeit in den Kommentaren zu schreiben ;-)