Ich brauch dringend nen SpellChecker der mir wenigstens die Syntax-Fehler anzeigt. Dann kann ich mich auch mehr auf die Groß- und Kleinschreibung konzentrieren.
Für Firebird soll es laut diesem Thread ja was geben (werde allerdings nicht wirklich schlau draus), mal gucken ob ich das hinbekomme.
Es gibt ja vieles was mit LaTeX richtig Spaß macht weil es einfach sofort gut und professionell aussieht. Tabellen gehören definitiv nicht dazu. Was für ein Krampf:
Auf den ersten Blick sieht es ja ganz einfach aus. Aber erstens man kann keine Zellen verbinden (rowspan, colspan) und Zeilenumbruch innerhalb einer Zelle ist auch nicht wirklich intuitiv. So dass mein Dokument jetzt eher lächerlich aussieht, aber gut.
Ich hab ja noch überlegt mit was ich die Tabellen schnell und einfach zeichnen könnte und nach PDF exportieren, ist mir aber auch nichts eingefallen.
Sicherlich gibt es irgendwo auf dem Dante-Server ein Paket was das Alles super einfach oder wenigstens möglich macht aber dafür muss man das auch wieder installieren und Doku lesen. Mal gucken wenn ich mehr Zeit habe (ha … ha … ha).
Hab gestern den letzten Samurai gesehen und ich weiss auch nicht, Samurai-Filme funktionieren bei mir immer. Ich glaub ich kenn keinen Film in dem ein Samurai-Schwert vorkommt der mir nicht gefallen hat.

Und nach dem Film wollte ich dann auch Samurai werden. Hmm, obs hier wohl nen Kurs dafür gibt oder ob man da auch für mehrere Monate in so ein einsames Dorf muss?
Alles ist neu und alles bleibt beim alten: Die alten Permalinks funktionieren natürlich noch, sonst würden sie ja nicht Permalinks heissen ;-)
Die neuen Permalinks sind aber viel schöner *g*
Die URL des RSS-Feeds hat sich auch nicht geändert, es ist auch immer noch RSS 1.0 (RDF) nur die Elemente des Feeds sind wohl etwas anders, ich hoffe das klappt problemlos im Feedreader.
Jetzt muss ich mal gucken dass ich wenigstens die Basis-Links hier auf die Startseite bekomme.
OhOh, ich habs getan :)
So tired, tired of waiting, tired of waiting for you.
Auch wenn morgen das ultimative Blogging-Tool erscheinen sollte habe ich jetzt einfach keine Lust mehr. Nicht immer auf das optimale Warten und so lange drüber nachdenken bis schon alles wieder vorbei ist. Handeln!
Ich brauche frischen Wind, neue Möglichkeiten und neue Inspiration. Ob das alles ein simples Script leisten kann bezweifle ich zwar noch aber dafür gibts ja auch ein neues Design ;-)
Das alte Design konnte ich nicht mehr sehen und hatte auch keine Lust die kleinen Sachen zu ändern die mich immer mal wieder gestört haben. Und da mir bis jetzt noch nicht viel eingefallen ist wird das hier ein Live-Redesign-From-Scratch auch wenn es sicherlich noch ne Weile dauern wird bis es fertig ist. Also kein Zwang andauernd F5/Cmd-R zu drücken ;-) Werde vermutlich auch erstmal an den Kleinigkeiten arbeiten und dann den Gesamteindruck verbessern. Ein Bottom-Up Design also, mal gucken ob das klappt.
Backend ist jetzt einfach mal WordPress geworden. Weil es heute die meisten meiner Wünsche abdeckt, schnell weiter entwickelt wird und eine aktive Community hat.
Dachte ich heute früh noch die Wetterfuzzies hätten sich mal wieder vertan mit der großen Schnee-Chaos-Drohung wurde ich dann doch eines Besseren belehrt. Kurz nach der ersten Vorlesung fing es an zu schneien und hat seitdem nicht mehr aufgehört. Als ich fertig war durfte ich dann fast 10cm Schnee von meinem Auto schippen und durchs Chaos noch zu Aldi schlittern. Schließlich wollte ich nicht einen qualvollen Hungertod sterben. Die Kombination Aldi-Parkplatz-Schnee ist gefährlich. Wegen der Zielgruppe und so ;-) Die Meisten haben sich aber nicht mehr rausgetraut und wenn es auch länger gedauert hat bin ich doch ohne Schaden angekommen.
Wenigstens hat es sich endlich gelohnt, dass ich seit einem Monat zwei schwere Granitplatten im Kofferaum spazieren fahre. Aber Heckantrieb ist immer noch doof im Schnee. Die einzige Situation wo ich mir meinen kleine grünen Kampfpolo wieder zurückwünsche: Das war ein richtiges Schneemobil. Voll besetzt hab ich damit auf ungeräumten verschneiten Straßen munter Räumfahrzeuge überholt und bin Just in Time in der Kaserne angekommen (hence the name). Dafür hatte der Polo keine Klimaanlage und ewig beschlagende Scheiben. Man kann nicht alles haben.
Friendly Reminder für alle die die letzten zwei Wochen so wie ich nie wussten wann sie ins Bett gehen sollen und deshalb einen Schlafrhythmus haben der dem Wortsinn nicht mehr gerecht wird:
Ab heute gibts die Harald-Schmidt-Show Wiederholungen. Beginnend mit der allerersten Show. Der Rest steht hier.
Entzug erstmal aufgegeben ;-)
Durchsage:
Ich suche Kontakt zu jemandem der Informatik an der HU-Berlin studiert. Wenn das auf dich zutrifft oder du jemanden kennst und es dir/ihm nichts ausmacht ein paar Fragen zu beantworten wäre es echt nett wenn du mir mal ne Mailadresse zukommen lassen könntest.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit :)
Und nochmal muss ich mich bedanken, bei Kai und Anke für die Empfehlung von Six Feet Under.
Ich gebs zu, ich gucke wahnsinnig gerne Serien. Nein kein GZSZ und Konsorten, sondern nur gut gemachte, intelligente und innovative US-Serien, am liebsten aus der Emmy Outstanding Drama Series Kategorie. Die glaub ich einzige deutsche Serie, die ich jemals verfolgt habe, war “Gegen den Wind” und das war zu meiner Windsurfer-Zeit ;-)

Jedenfalls habe ich nach Weihnachten die letzten Folgen der dritten Staffel genossen. Und so sehr ich Six Feet Under für seine Season-Opener liebe: die erste Folge der zweiten Staffel ist grandios, der Opener der dritten Staffel ist krass grandios, so sehr hasse ich sie für ihre Season Cliffhanger. Und wie ich jetzt erst mit Erschreckem festgestellt habe, wurde noch nichtmal mit dem Drehen der vierten Staffel angefangen. Was wohl daran liegt, das es eine HBO-Produktion ist – die lassen sich gerne viel Zeit zwischen den Staffeln – und das Rachel Griffith schwanger ist. Im Juni ist aber wohl geplant die vierte Staffel auszustrahlen.
Six Feet Under hat eine geniale Mischung aus Tränen und lauten Auflachen, weirdness, Witz, Nachdenkliches und einer einzigartigen Story. Dazu kommen natürlich richtig gute Drehbücher und ein starker Cast, ist klar ;-) Macht unglaublich Spaß.
Jetzt bin ich am Überlegen was ich als Nächstes gucke. West Wing klingt interessant. Aber da ich hier noch die zweite Staffel von 24 rumliegen hab, werd ich das mal gucken bevor RTL2 noch noch einholt ;-)
Schön wenn Andere für einen schreiben. So kann ich meinen Artikel über meinen Umstieg auf FreeBSD kürzer halten, denn BSD for Linux Users entspricht sehr genau meiner Meinung (mit kleinen Ausnahmen natürlich).
Was ursprünglich als Testballon mit pinky startete wird nun höchstwahrscheinlich ein Komplett-Umstieg von Debian nach FreeBSD werden. Ich spreche jetzt hier nur vom Einsatzzweck Server, kein Desktop-Kram.
Ich habe fast drei Jahre Debian benutzt und war grundsätzlich sehr zufrieden damit. apt-get ist ein Traum und die Möglichkeit völlig problemlos auf eine neue Version upzugraden ist mir sehr wichtig (obwohl, so häufig sind neue Version bei Debian ja dann doch nicht *g*).
Was mich aber zunehmend gestört hat, ist das ich die Debian Packages nicht so häufig nutzen konnte wie ich gerne wollte, da ich neuere Versionen brauchte (und backporting oder Mixen von stable/testing ist mir zu aufwändig und wacklig).
Also habe ich mir Gentoo angesehen, was aber imho zu sehr auf Desktop und Leading-Edge zugeschnitten ist. Also warum nicht gleich die Vorlage zu Gentoo, nämlich FreeBSD ausprobieren? Vor zwei Jahre hatte ich schonmal mit FreeBSD gespielt, aber war sehr verwirrt. Ich denke man braucht schon eine gewisse Admin-Reife um die Vorteile von FreeBSD schätzen zu können ;-)
BSD is designed. Linux is grown
Eine sehr treffende Beschreibung wie ich finde (und ohne Wertung das grown schlechter sein muss) und es trifft den Kern genau. Auf einem sehr viel niedrigeren Level hat FreeBSD dieses OSX-Feeling: Es funktioniert einfach. Alles ist aufgeräumter, logischer und durchdachter.
Und kompletter. Wer unter Gentoo schonmal ne Manpage vermisst hat oder versucht hat das richtige HowTo zu finden weiss worum es geht. Ein komplettes Handbuch für das Betriebsystem zu haben ist als Linux-User ein völlig neues Gefühl.
Der größte Vorteil ist natürlich das Ports-System, mit dem unter FreeBSD neue Software installiert wird. Dabei wird nicht ein Binary-Packet installiert (geht aber auch) sondern die Sourcen runtergeladen, gepatcht, konfiguriert, compiliert und als Paket (so dass man es auch wieder deinstallierenkann) installiert. Alles mit einem simplen make install. Und man kann in jedem Schritt eingreifen. Eigene Patches: kein Problem. So habe ich den Apache und PHP mit meinen Optionen als Paket installiert, das ist schon genial. “Nebenbei” wird auch noch Dependency-Handling gemacht.
Für die restlichen Unterschiede und Vorteile lest den Artikel, es lohnt sich.
Ich werde jetzt weiter den FreeBSD-Treiber für meinen Raid-Controller testen, denn in der Hardware-Unterstützung ist Linux definitiv weiter, aber
Does Linux support hardware that BSD doesn’t? Probably. Does it matter? Only if you have that hardware.
Wie einige vielleicht schon bemerkt haben, ist mein aktueller Lebensinhalt ein neues Weblog-Script zu finden. Ein heisser Kandidat ist das neue Sunlog. Das es in der frühen Version noch nicht alle Features hat ist natürlich klar, deshalb will ich in diesem Beitrag mal meine Gedanken aufschreiben was ich vom Sunlog so erwarte in Zukunft :)
Die Schwierigkeit ist sicherlich in diesem Yet-Another-Weblog-Script Markt eine Nische zu finden, denn ich glaube die Anwärter auf Weltherrschaft sind andere.
Was ich mir wünsche ist ein kleines feines Weblog-Script, das die Grundfunktionen perfekt beherrscht und einfach erweiterbar ist ohne zu einem Feature-Monster zu werden. Wie weit die einfache Erweiterbarkeit schon drin ist kann ich noch nicht beurteilen, aber die technischen Basis ist es eine der Besten der verfügbaren PHP-Scripts.
Jetzt kann man natürlich streiten was die Grundfunktionen sind, der eine braucht threaded-Kommentare, der andere ein Currently-Playing-Plugin und noch esoterischeres Zeug.
Was mir für ein rundes Weblog-Script noch fehlt:
Es gibt übrigens auch eine pessimistische Variante von Murphy’s law
If it can go wrong it will, and it will do so in the worst possible order, at the worst possible time and in the worst possible place.
Obowohl das ja nicht das originale Murphy law ist, wie wir alle wissen.
Was man so alles lernt an der Uni, erstaunlich ;-)